Wie funktionieren mechanische Dachventilatoren?

Und worauf sollte man achten?

Wenn Sie Feuchtigkeit, schädliche Gase oder Wärme aus dem Laderaum Ihres Transporters abführen möchten, empfiehlt es sich, einen Dachventilator zu installieren. Aber wie funktioniert ein mechanischer Dachventilator eigentlich?

Mechanische Dachventilatoren

Die meisten mechanischen Dachventilatoren verfügen über ein rotierendes Absaugsystem. Dabei wird ein rotierendes Laufrad vom Wind angetrieben und saugt so die Luft aus dem Laderaum. Da jedoch kein Luftaustausch stattfindet, erreicht man mit einem Dachventilator allein nicht so viel.

Ist eine kontinuierliche Luftzirkulation im Laderaum erforderlich, kann der rotierende Dachventilator mit einer Bodenöffnung kombiniert werden. Hierdurch wird ein Unterdruck erzeugt. Der Unterdruck saugt frische Luft (aber auch Schmutz und Abgase) über den Boden an, die anschließend über den Dachventilator abgeführt werden. So wird ein kontinuierlicher Luftstrom von der Bodenöffnung bis zum Dachventilator erzeugt. Ein konstanter Luftstrom bedeutet jedoch nicht, dass ein Luftaustausch stattfindet.

Will man dagegen eine dauerhafte Laderaumbelüftung, ist ein mechanischer Dachventilator mit Push-Pull-Technologie die beste Lösung. Ein Ventilator mit zwei separaten Öffnungen sorgt für eine kraftvolle Luftzirkulation. Hierdurch wird der gesamte Laderaum des Transporters nachweislich belüftet. Von Vorteil ist, dass keine Bodenöffnung mehr benötigt wird und somit kein Loch mehr in den Fahrzeugboden gebohrt werden muss.

Die nachfolgenden Zeichnungen illustrieren, wie die Luftzirkulation in den verschiedenen Situationen erfolgt.

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Rotierende Dachventilation

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Rotierend + Bodenauslass

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Dachventilator Push-Pull-Effekt